Archiv für die 'Sonderausstellungen' Kategorie

Verlängerung der Sonderausstellung über Männermode

Montag 23. Januar 2017 von Museum für Mode und Tracht

„Männer bleiben noch im Museum“

Die Sonderausstellung „Die modische Verpackung des eleganten Herrn oder wie ein ordentlich gekleideter Bürger auszusehen hatte“ wird einmalig bis zum 31. Mai 2017 verlängert.

In dieser Ausstellung erhält man einen Einblick in die historische Mode für den Herrn im Verlauf von mehr als einem Jahrhundert.

Zu dieser Ausstellung kann man eine Begleitbroschüre im Museum kaufen.
In den Wechselausstellungen werden Themen in den Vordergrund gestellt, die in der Dauerausstellung nicht berücksichtigt werden können.

 

MännermodeFoto: Josef Bonenberger

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Sonderausstellung 2016 eröffnet

Samstag 25. Juni 2016 von Museum für Mode und Tracht

Endlich sind wir mit unserer Arbeit fertig und konnten am Sonntag 28. August 2016, die neue Sonderausstellung unter dem Titel:
„Die modische Verpackung des eleganten Herrn oder wie ein ordentlich gekleideter Bürger auszusehen hatte“ eröffnen.
Nach fast 10 Sonderausstellungen wird es immer schwieriger etwas „Neues“ zu präsentieren, das die Besucher interessiert.
Sie bleibt bis voraussichtlich 29. Januar 2017 bestehen.
Wie jedes Jahr gibt es zu dieser Sonderausstellung wieder eine Broschüre mit viel Hintergrundwissen und Bildern der Exponate.
Sie ist im Museum zum Preis von 4,50 € erhältlich.

Sonderausstellung 2016

Männermode

Bild_SA2016_5

Rosel Böhmer ( Museum ) hat hat einen „Homburg“ ( um 1900 ) auf dem Kopf. Er hatte keinem gepasst-war zu klein . FOTO: B&K

Model Robert Herrler einem Gehrock mit Bowler ( Melone ). ca ab 1900 FOTO: B&K

Model Robert Herrler mit einem Kombinationsanzug-mitte-ende der 70er. FOTO: B&K

Model Robert Herrler im „Stresemann“ ( Cutaway ) mit chapeau claque ( Zylinderhut ) ab ca. 1900, den ihm Rosel Böhmer aufsetzt. FOTO: B&K

 

(Alle Bilder sind uns von Josef Bonenberger zur Verfügung gestellt worden)

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Ausstellungsverlängerung von „Drum prüfe wer sich ewig bindet….“

Sonntag 25. Oktober 2015 von Museum für Mode und Tracht

Die Sonderausstellung „Drum prüfe wer sich ewig bindet….., Hochzeit im Wandel der Zeit“ wird wegen des großen Erfolges einmalig bis zum 31. März 2016 verlängert.

In dieser Ausstellung werden Brautpaare von 1900 bis heute gezeigt. Ebenfalls ist anhand von 93 ausgestellten Brautbildern der Wandel der Hochzeitsmode zu sehen.
Es kamen bisher viele Besucher, die anhand dieser Bilder in Erinnerungen schwelgten. Sie erzählen uns ebenfalls ihre Geschichten vom schönsten Tag im Leben und waren oft auch erstaunt, wenn sie Bilder von Verwandten und Bekannten sahen. Man hörte schon oft den Spruch „diese Kleider trugen meine Großeltern, meine Eltern und so oder so ähnlich war auch mein Brautkleid.
Zu dieser Ausstellung kann man eine Begleitbroschüre im Museum kaufen.
In unseren Wechselausstellungen möchten wir Themen in den Vordergrund stellen, die in der Dauerausstellung nicht berücksichtigt werden können.

Hochzeitspaar "Einst und Jetzt" 1900 und 2005

Brautpaare
„Einst und Jetzt“
1900 und 2005

Hochzeitsgesellschaft 1905

Hochzeitsgesellschaft
1905

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Sonderausstellung 2015: Drum prüfe wer sich ewig bindet……

Montag 16. März 2015 von Museum für Mode und Tracht

Die neue Sonderausstellung wurde am Sonntag, 17. Mai 2015, dem internationalen Museumstag, unter dem Motto „Drum prüfe wer sich ewig bindet…..“, Hochzeit im Wandel der Zeit, eröffnet.
In dieser Ausstellung werden Brautpaare von 1900 bis heute gezeigt. Ebenfalls ist anhand von 93 ausgestellten Brautbildern der Wandel der Hochzeitsmode zu sehen.
Es kamen viele Besucher, die anhand dieser Bilder in Erinnerungen schwelgten und Verwandte und Bekannte darauf erkannten.

Zu dieser Ausstellung ist wieder eine Begleitbroschüre zum Preis von 4,50 € im Museum erhältlich.
Darin werden die geschichtlichen Hintergründe der Ehe beleuchtet.

Broschüre Sonderausstellung

 

 

 

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Ausstellungsverlängerung von „Mini – Midi – Maxi“

Donnerstag 23. Oktober 2014 von Museum für Mode und Tracht

Die Sonderausstellung „Mini – Midi – Maxi, erlaubt ist was gefällt, wird bis Sonntag, 29. März 2015, verlängert.

Die Ausstellung wird wegen noch anstehender Gruppenbesuche verlängert, weil die Besucher extra nachfragen, ob es die 70er Jahre Ausstellung noch gibt.
Die Besucher denken bei diesem Thema an ihre Jugendzeit. An die wilden 70er im Musik- und Kleidungsstil und an die politischen Gegebenheiten, denn Mode ist nicht ohne politischen Hintergrund zu verstehen.
Vor allem weibliche Besucherinnen erinnern sich an die Mode der kurzen und immer kürzeren Röcke, Hotpants, Schlaghosen und Plateausohlen. Man hört oft den Ausspruch: Das haben wir auch getragen, wir haben unsere Jeans im Bett angezogen, damit der Reißverschluss sich schließen ließ, denn diese musste oben „knatscheng“ und unten sehr weit sein, sonst war man nicht „in“. Auch bei anderen Ausstellungsstücken erklären die Besucher, das hatten wir auch in unserem Kleiderschrank, leider haben wir es entsorgt, es passt ja heute sowieso nicht mehr.
Auch bei den Frisuren gibt es spaßige Geschichten, denn wenn man in den 70ern ein Paar von hinten sah, konnte man oft nicht erkennen, wer das Mädchen und wer der Junge war.
Man trug die gleichen langen Haare und auch die Schlagjeans.
Bei der Männermode wurden bunte Hemden und noch buntere Krawatten getragen, auch deren Hosen waren sehr eng, so dass kein Geldbeutel mehr in die Hosentasche passte. Für einige Männer war die Schuhmode vorteilhaft, denn auch sie trugen Plateausohlen.
Man kann unser Museum als „Erinnerungsmuseum“ bezeichnen, da man oft den Ausspruch „weischt du noch“ hört.
Bei einer Führung  werden die weiteren Exponate zur Ausstellung „Mini – Midi – Maxi“ erklärt. Ebenfalls gibt es eine Begleitbroschüre, die man im Museum erwerben kann. Also wer noch Lust auf einen Besuch dieser Ausstellung hat, kann sich bis 29. März 2015 von den Museumsmitarbeitern führen lassen.

Chantal Schüssler zeigt die damalige Damenmode: Schlaghose und weites Oberteil     Chantal Schüssler zeigt die damalige Damenmode: Schlaghose und weites Oberteil

Chantal Schüssler zeigt die damalige Damenmode: Schlaghose und weites Oberteil

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