{"id":33,"date":"2009-05-08T13:35:41","date_gmt":"2009-05-08T11:35:41","guid":{"rendered":"http:\/\/localhost\/?page_id=33"},"modified":"2026-05-02T12:25:52","modified_gmt":"2026-05-02T10:25:52","slug":"sonderausstellung","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.museum-nohfelden.de\/?page_id=33","title":{"rendered":"Sonderausstellung"},"content":{"rendered":"<h2>&nbsp;&#8220;Drum pr\u00fcfe wer sich ewig bindet&#8230;&#8230;&#8221;<\/h2>\n<p><a href=\"http:\/\/www.museum-nohfelden.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/Deckblatt_Intern.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter  wp-image-1242\" src=\"http:\/\/www.museum-nohfelden.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/Deckblatt_Intern-226x300.jpg\" alt=\"Brosch\u00fcre Sonderausstellung\" width=\"266\" height=\"353\" srcset=\"http:\/\/www.museum-nohfelden.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/Deckblatt_Intern-226x300.jpg 226w, http:\/\/www.museum-nohfelden.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/Deckblatt_Intern-774x1024.jpg 774w, http:\/\/www.museum-nohfelden.de\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/Deckblatt_Intern.jpg 793w\" sizes=\"(max-width: 266px) 100vw, 266px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die neue Sonderausstellung wurde am Sonntag, 17. Mai 2015, dem internationalen Museumstag, unter dem Motto \u201eDrum pr\u00fcfe wer sich ewig bindet&#8230;..&#8221;, Hochzeit im Wandel der Zeit, er\u00f6ffnet.<br \/>\nIn dieser Ausstellung werden Brautpaare von 1900 bis heute gezeigt. Ebenfalls ist anhand von 93 ausgestellten Brautbildern der Wandel der Hochzeitsmode zu sehen.<br \/>\nEs kamen viele Besucher, die anhand dieser Bilder in Erinnerungen schwelgten und Verwandte und Bekannte darauf erkannten.<br \/>\nZu dieser Ausstellung ist wieder eine Begleitbrosch\u00fcre zum Preis von 4,50 \u20ac im Museum erh\u00e4ltlich.<br \/>\nDarin werden die geschichtlichen Hintergr\u00fcnde der Ehe beleuchtet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>&nbsp;&#8220;Mini &#8211; Midi \u2013 Maxi\u201c<\/h2>\n<p>Am 18. Mai 2014, dem Internationalen Museumstag, wurde die neue Sonderausstellung \u00fcber die Mode der 1970er Jahre unter dem Titel: &#8220;Mini \u2013 Midi \u2013 Maxi &#8211; erlaubt ist was gef\u00e4llt\u201c er\u00f6ffnet.<br \/>\nBis 1970 waren es die Modesch\u00f6pfer der Haute Couture, die Modestile vorgaben.<br \/>\nAb jetzt gaben die Jugendlichen auf der Stra\u00dfe die modischen Regeln vor.<br \/>\nDie Mode dieser Jahre war in ihren Formen und Farben so vielf\u00e4ltig wie niemals zuvor und danach.<br \/>\nEs herrschte Individualit\u00e4t. Erlaubt ist was gef\u00e4llt: grelle Farben, wild gemustert, kurz und knapp, eng und l\u00e4ssig, lang und weit.<br \/>\nDie politischen, \u00f6konomischen und \u00f6kologischen Probleme der 1970er Jahre verlangten ein Umdenken. Viele gesellschaftliche Umbr\u00fcche bahnten sich an oder fanden statt.<br \/>\nProbleme und Themen waren: sexuelle Befreiung, Jugendarbeitslosigkeit, Unzufriedenheit der Jugend, Kriege, Fl\u00fcchtlinge, Umweltkatastrophen, Klimawandel.<\/p>\n<div id=\"attachment_946\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.museum-nohfelden.de\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/VW-Bus_19761.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-946\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-946 size-medium\" src=\"http:\/\/www.museum-nohfelden.de\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/VW-Bus_19761-300x217.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"217\" srcset=\"http:\/\/www.museum-nohfelden.de\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/VW-Bus_19761-300x217.jpg 300w, http:\/\/www.museum-nohfelden.de\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/VW-Bus_19761-1024x744.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-946\" class=\"wp-caption-text\">Im Jahr 1976 machen sich 5 junge M\u00e4nner aus dem Kreis St. Wendel mit ihrem bunten VW-Bus auf den Weg nach Irland.<\/p><\/div>\n<p>N\u00e4heres kann man in der Begleitbrosch\u00fcre zur Ausstellung nachlesen.<br \/>\nDiese Brosch\u00fcre kann man im Museum zum Preis von 4,-\u20ac k\u00e4uflich erwerben.<\/p>\n<div id=\"attachment_1079\" style=\"width: 176px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.museum-nohfelden.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/Bild1_Chantal.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-1079\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-1079 size-medium\" src=\"http:\/\/www.museum-nohfelden.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/Bild1_Chantal-166x300.jpg\" alt=\"\" width=\"166\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/www.museum-nohfelden.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/Bild1_Chantal-166x300.jpg 166w, http:\/\/www.museum-nohfelden.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/Bild1_Chantal.jpg 453w\" sizes=\"(max-width: 166px) 100vw, 166px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1079\" class=\"wp-caption-text\">Chantal Sch\u00fcssler zeigt die damalige Damenmode: Schlaghose und weites Oberteil<\/p><\/div>\n<h2><\/h2>\n<h2>&nbsp;\u201eVom Bubikopf zum Petticoat\u201c<\/h2>\n<p>Am Sonntag, 16. Juni 2013, wird im Museum f\u00fcr Mode &amp;Tracht in Nohfelden die Sonderausstellung \u201eVom Bubikopf zum Petticoat\u201c er\u00f6ffnet.<br \/>\nDarin wird an die Mode der 1920er bis 1960er Jahre erinnert. Mit Bildern und Kleidung mit Accessoires wird diese Zeit wieder lebendig.<br \/>\nIn der Ausstellung werden keine Kleider von Chanel, Dior oder anderen bekannten Modesch\u00f6pfern gezeigt, sondern Kleider und Anz\u00fcge die im Museum vorhanden sind und \u00fcberwiegend aus dem Saarland stammen. Diese Exponate zeigen die verschiedenen Arten der Herstellung der Kleidung. Kleidungsst\u00fccke wurden von der damaligen Frauengeneration umge\u00e4ndert, aufgearbeitet und selbst geschneidert.<br \/>\nZwischen 1920 bis 1960 war geschichtlich und wirtschaftlich in Deutschland viel Bewegung, was sich in der Kleidung wieder spiegelte. N\u00e4heres kann man in der Begleitbrosch\u00fcre zur Ausstellung nachlesen.<br \/>\nDiese Brosch\u00fcre kann man im Museum zum Preis von 4,-\u20ac k\u00e4uflich erwerben.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.museum-nohfelden.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/Brosch\u00fcre2.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter  wp-image-816\" src=\"http:\/\/www.museum-nohfelden.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/Brosch\u00fcre2-213x300.jpg\" alt=\"Brosch\u00fcre\" width=\"283\" height=\"399\"><\/a><\/p>\n<h2>\u201eBettgefl\u00fcster &#8211; Mode f\u00fcr die Nacht \u201c<\/h2>\n<p>Am 15. Mai 2011, dem Internationalen Museumstag, wird die neue Sonderausstellung mit dem Thema: \u201eBettgefl\u00fcster &#8211; Mode f\u00fcr die Nacht \u201c er\u00f6ffnet.<br \/>\nWir zeigen in dieser Ausstellung die Entwicklung der Nachtw\u00e4sche f\u00fcr Frauen und M\u00e4nner von 1850 bis heute.<br \/>\nAngefangen vom hochgeschlossenen Nachthemd bis auf die F\u00fc\u00dfe, dem legend\u00e4ren Baby Doll bis zum heutigen Sleep-Shirt mit Tr\u00e4gern.<br \/>\nBei den M\u00e4nnern starten wir mit dem Tag- Nachthemd mit und ohne Kragen \u00fcber das eigentliche Nachthemd, den Pyjama bis zum heutigen Schlafanzug.<br \/>\nAnl\u00e4\u00dflich der Er\u00f6ffnung der Sonderausstellung ist das Museum an diesem Tag von 13.00 &#8211; 18.00 Uhr ge\u00f6ffnet.<br \/>\nText: Heidi Meier<br \/>\nEin Hemd f\u00fcr den Tag<br \/>\nEin Hemd f\u00fcr die Nacht ?<br \/>\nVor dem Jahre 1500 schliefen die meisten Menschen nackt. Der Adel und reiche B\u00fcrger in Europa kannten ab 1500 schon Hemden f\u00fcr die Nacht. \u201eUm 1500 wurde erstmals in Italien ein Nachthemd erw\u00e4hnt.\u201c (Loschek, Ingrid, Reclams Mode- und Kost\u00fcmlexikon, 362) Die Nachthemden waren wie das Tageshemd geschnitten, nur l\u00e4nger und weiter als das Tageshemd.<br \/>\nDiese Sitte breitete sich aber nur allm\u00e4hlich beim Adel in Europa aus<br \/>\nDas Taghemd als Nachthemd<br \/>\nVor 1800 war das Hemd ein langes, weites Leinengewand. Es bedeckte die Arme, den Rumpg und die Beine bis \u00fcber die Waden.In allen Schichten wurde das Hemd getragen, von allen Altersstufen in Stadt und Land, von Frauen, M\u00e4nnern und Kindern.<br \/>\nDas Hemd hatte mehrere Funktionen:<br \/>\n\u2022 Es war Oberhemd und Unterhemd zugleich<br \/>\n\u2022 Es ersetzte beim Mann die Unterhose und bei der Frau h\u00e4ufig den Unterrock<br \/>\n\u2022 Es wurde als Nachthemd benutzt<br \/>\nWeitere Ausf\u00fchrungen und Themen:<br \/>\n\u2022 Von der Zipfelm\u00fctze zur Schlafm\u00fctze<br \/>\n\u2022 Das Frauenhemd<br \/>\n\u2022 Schnittmuster f\u00fcr ein Frauenhemd mit Spickel und Gosset im Handarbeitsunterricht 1900<br \/>\n\u2022 Die Nachtjacke<br \/>\n\u2022 Die Nachthaube der Frau<br \/>\n\u2022 Das Nachthemd f\u00fcr die Frau<br \/>\n\u2022 Nachthemd f\u00fcr die Frau heute<br \/>\n\u2022 Das Nachthemd f\u00fcr den Mann<br \/>\n\u2022 Schlafanzug \u2013 Pyjama<br \/>\n\u2022 Das Baby Doll (engl., Baby &#8211; Puppe) kommt auf<br \/>\n\u2022 Sleepshirt<br \/>\n\u2022 Literatur<br \/>\nN\u00e4heres zu den oben angef\u00fchrten Themen kann man in der Begleitbrosch\u00fcre zur Sonderausstellung nachlesen.<br \/>\nDiese Brosch\u00fcre ist im Museum zum Preis von 3,50 \u20ac zu erwerben.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.museum-nohfelden.de\/wp-content\/uploads\/2009\/05\/Brosch_jpg.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-1285\" src=\"http:\/\/www.museum-nohfelden.de\/wp-content\/uploads\/2009\/05\/Brosch_jpg-258x300.jpg\" alt=\"Brosch_jpg\" width=\"258\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/www.museum-nohfelden.de\/wp-content\/uploads\/2009\/05\/Brosch_jpg-258x300.jpg 258w, http:\/\/www.museum-nohfelden.de\/wp-content\/uploads\/2009\/05\/Brosch_jpg.jpg 640w\" sizes=\"(max-width: 258px) 100vw, 258px\" \/><\/a>Text: Heidi Meier<\/p>\n<h2>&#8220;Ganz in Wei\u00df &#8211; einmal Prinzessin sein&#8221;<\/h2>\n<p><strong>Brautmode von 1927 bis heute<\/strong><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/museum-nohfelden.de\/sonder\/image\/BildBraut.jpg\" alt=\"\"><\/p>\n<p>Seit dem 17. Mai 2009 befindet sich die Sonderausstellung in den R\u00e4umen unseres Museeums.<\/p>\n<p><strong>Mode nur f\u00fcr einen Tag?<\/strong><\/p>\n<p>In unseren Wechselausstellungen m\u00f6chten wir Themen in den Vordergrund stellen, die in der Dauerausstellung nicht ber\u00fccksichtigt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Warum besch\u00e4ftigen wir uns mit der Geschichte des wei\u00dfen Brautkleides?<\/p>\n<p>Die Exponate, die zur Zeit in der Dauerausstellung gezeigt werden, sind aus den Jahren 1845 &#8211; 1920. Auffallend sind dabei die schwarzen Hochzeitskleider. Besucher\/innen fragen oft: &#8220;Warum schwarze Hochzeitskleider? Durfte die Braut kein wei\u00dfes Kleid tragen, da sie vielleicht schwanger war?&#8221; Die reine Braut in Wei\u00df spuckt noch in vielen K\u00f6pfen.<br \/>\nWir Nachkriegskinder erinnern uns daran, dass die Kirchen, sowohl die katholische wie auch die evangelische, darauf achteten, dass eine schwangere Braut kein wei\u00dfes Kleid, keinen wei\u00dfen Schleier und keinen Brautkranz trug.<\/p>\n<p>Die geschm\u00fcckte Braut im wei\u00dfen Kleid ist zu keiner Zeit aus der Mode gekommen.<br \/>\nHeute gibt es viele Ratgeber-B\u00fccher zur Hochzeit. Auf Hochzeitsmessen werden die modischen Kleider mit den dazugeh\u00f6renden Accessoires vorgestellt. Sogar eine Berufsgruppe &#8220;der\/die Hochzeitsplaner\/in&#8221; hat sich etabliert. Der Wandel unserer Lebensumst\u00e4nde und der Wandel der rechtlichen Stellung der Frau in der Gesellschaft zeigen sich auch im modischen Kleidungsverhalten; das kann an Hand der Brautkleider gezeigt werden. Wir wollen uns nicht mit den Accessoires wie Schuhe, St\u00fcmpfe, Handschuhe etc. befassen, sondern mit den Teilen der traditionellen Brautausstattung Kleid, Schleier, Kranz und Blumenschmuck.<\/p>\n<p>N\u00e4heres zu den nachfolgenden Themen kann man in der Begleitbrosch\u00fcre zur Sonderausstellung nachlesen:<\/p>\n<ul>\n<li>Kleidung als Zeichen f\u00fcr Sozialverhalten<\/li>\n<li>Die Rechtslage<\/li>\n<li>Die Vollj\u00e4hrigkeit \u2013 M\u00fcndigkeit<\/li>\n<li>Das Hochzeitskleid im Wandel der Zeit &#8211; Wann kam das wei\u00dfe Hochzeitkleid in Mode?<\/li>\n<li>Die befreite Frau 1920<\/li>\n<li>1930er Jahre<\/li>\n<li>Mangelzeit : Kriegs- und Nachkriegszeit<\/li>\n<li>1940er Jahre, 1950er Jahre, 1960er Jahre<\/li>\n<li>1970er Jahre, 1980er Jahre, 1990er Jahre, 2000er Jahre<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Diese Brosch\u00fcre ist im Museum zum Preis von 3,- \u20ac zuerwerben<\/strong><\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Zwei Beispiele aus der Ausstellung:<\/span><\/p>\n<p>Das neue Frauenbild zeigt sich in der Mode: Abschaffung des Korsetts und \u00dcberspielen von Busen und Taille.<br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/museum-nohfelden.de\/sonder\/image\/Kleid2mit.jpg\" alt=\"\"><br \/>\n1927 &#8211; Hochzeitskleid mit Kranz aus St. Wendel<\/p>\n<hr>\n<p>Am 29.07.1981 heirateten der englische Thronfolger Prinz Charles und Lady Diana Spencer. Das Kleid von Lady Diana diente nun als Vorbild f\u00fcr die Hochzeitskleider: die Schultern stark betont durch Schulterpolster, der Rock weit ausgestellt, unterst\u00fctz durch Petticoats und Reifr\u00f6cke.<br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/museum-nohfelden.de\/sonder\/image\/Kleid7bmit.jpg\" alt=\"\"><br \/>\n1982 &#8211; Brautkleid aus St. Wendel<\/p>\n<hr>\n<p><strong>Bisherige Sonderausstellungen:<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museum-nohfelden.de\/Der%20Gentleman_Internet_060110.pdf\"> &#8220;Der Gentleman, M\u00e4nnermode f\u00fcr alle Anl\u00e4sse&#8221;<\/a> als PDF-Datei (Rechtsklick f\u00fcr speichern)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp;&#8220;Drum pr\u00fcfe wer sich ewig bindet&#8230;&#8230;&#8221; Die neue Sonderausstellung wurde am Sonntag, 17. Mai 2015, dem internationalen Museumstag, unter dem Motto \u201eDrum pr\u00fcfe wer sich ewig bindet&#8230;..&#8221;, Hochzeit im Wandel der Zeit, er\u00f6ffnet. 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